Kosten für die Erstellung einer Website können stark variieren – von günstigen Baukasten-Lösungen bis zur professionellen Website vom Webdesigner. In diesem Beitrag bekommst du realistische Praxiszahlen, typische Fallstricke und eine klare Entscheidungshilfe, welche Lösung sich für dein Ziel wirklich lohnt.
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Inhaltsverzeichnis
- Was “Kosten” bei einer Website wirklich bedeutet
- Option 1: Website selbst bauen (Baukasten)
- Option 2: Website vom Webdesigner/Agentur
- Praxiszahlen: Was kostet das wirklich?
- SEO: Warum manche Websites gefunden werden – andere nicht
- Hosting, Updates, Sicherheit & Backups
- Checkliste: Diese Fragen solltest du vorher klären
- FAQ
- Fazit
Kosten für die Erstellung einer Website: Was steckt wirklich drin?
Wenn Menschen über Kosten für die Erstellung einer Website sprechen, vergleichen sie oft nur “Baukasten-Abo” mit “Webdesigner-Preis”. In der Praxis bestehen die Kosten aber aus zwei Bereichen: Geld und Zeit.
1) Direkte Kosten (Geld)
- Domain & Hosting (oder Baukasten-Abo)
- E-Mail-Postfächer (z. B. info@deinefirma.de)
- SSL-Zertifikat (https)
- Design/Template oder individuelles Design
- Tools/Plugins (SEO, Security, Backups, Formulare)
2) Indirekte Kosten (Zeit & Aufwand)
- Planung: Struktur, Seiten, Inhalte
- Texte, Bilder, rechtliche Seiten (Impressum/Datenschutz)
- Mobile-Optimierung & Ladezeit
- SEO-Basics (damit Google dich korrekt einordnet)
Merke: Die Kosten für die Erstellung einer Website sind nur dann “günstig”, wenn die Website auch Ergebnisse bringt – z. B. Anfragen, Terminbuchungen oder Verkäufe.
Option 1: Website selbst bauen (z. B. STRATO Website Builder)
Ein Baukasten kann sinnvoll sein, wenn du eine schlanke Online-Visitenkarte brauchst: Leistungen, Öffnungszeiten, Kontaktformular – fertig. Für viele kleine Projekte ist das ein guter Einstieg.
Vorteile
- du bist schnell online
- geringe Einstiegskosten
- Änderungen kannst du selbst sofort umsetzen
Nachteile (die oft später auffallen)
- Design wirkt schnell “wie Baukasten” → weniger Vertrauen
- Struktur & Funktionen sind begrenzt
- SEO und Performance lassen sich nicht immer sauber ausbauen
- bei Wachstum folgt oft ein Relaunch (doppelte Arbeit)
Wenn dein Ziel “Kunden gewinnen” ist, brauchst du meist mehr als nur online zu sein. Und genau hier steigen die Kosten für die Erstellung einer Website – weil Struktur, Inhalte und Vertrauen entscheidend werden.
Option 2: Website vom Webdesigner – warum das mehr kostet (und oft mehr bringt)
Bei einer professionellen Website zahlst du nicht nur Design. Du bekommst eine Grundlage, die verkauft und langfristig funktioniert. Die Kosten für die Erstellung einer Website sind hier höher, dafür ist das Ergebnis meist deutlich stärker.
- klare Positionierung und Seitenstruktur (damit Kunden sofort verstehen, was du anbietest)
- Texte, die Vertrauen aufbauen und Anfragen auslösen
- Mobile-Optimierung & saubere Nutzerführung
- Performance/Ladezeiten (weniger Absprünge)
- SEO-Basis: saubere Struktur, interne Links, klare Themen
Wenn du tiefer verstehen willst, was “professionell” wirklich bedeutet: Professionelles Webdesign für Unternehmenswebsites.
Praxiszahlen: Was kostet die Erstellung einer Website wirklich?
Hier kommen realistische Beispiele. Wichtig: Diese Werte sind typische Praxisbereiche – je nach Umfang und Ziel können die Kosten für die Erstellung einer Website natürlich variieren.
Beispiel A: Baukasten-Website (kleines Unternehmen)
- Abo: ca. 15–30 € / Monat → 180–360 € / Jahr
- Domain/E-Mail: je nach Paket enthalten, sonst ca. 3–10 € / Monat
- Deine Zeit: realistisch 15–40 Stunden für Struktur, Texte, Bilder, Feinschliff
Wenn du deine Zeit konservativ mit 25 € pro Stunde bewertest, entspricht das 375–1.000 € Arbeitswert (15–40 Std.). Zusammen mit den laufenden Kosten landest du im ersten Jahr oft bei 600–1.500 € (Geld + Zeit gerechnet).
Beispiel B: Professionelle Website (Dienstleister, lokale Anfragen)
- Einmalig: häufig ca. 1.500–4.500 € für eine starke Business-Website (je nach Umfang)
- Laufend: Hosting, Updates, Backups, Monitoring – oft 30–60 € / Monat
Dafür bekommst du im Idealfall eine Website, die nicht nur “schön” ist, sondern messbar arbeitet: klare Nutzerführung, Vertrauen, Conversion – und eine Basis, die SEO/Content später sinnvoll trägt.
Mini-Rechnung: Wann rechnet sich das?
Angenommen, du hast pro Neukunde im Schnitt 400 € Gewinn. Dann reichen 4–8 zusätzliche Kunden pro Jahr, damit sich eine Investition von 1.500–3.000 € bereits amortisieren kann. Genau deshalb sind die Kosten für die Erstellung einer Website oft keine “Ausgabe”, sondern eine Investition.
SEO: Warum manche Websites gefunden werden – andere nicht
Viele unterschätzen SEO. Google bewertet nicht nur Keywords, sondern ob deine Seite technisch sauber ist, mobil funktioniert und die Suchanfrage wirklich beantwortet. Wenn du langfristig sichtbar sein willst, beeinflusst das direkt die Kosten für die Erstellung einer Website, weil Struktur und Inhalte mit geplant werden müssen.
- Suchintention: beantwortet die Seite wirklich, was Nutzer suchen?
- Technik: gute Ladezeiten & mobile Nutzbarkeit
- Struktur: klare Überschriften, saubere Themen, interne Verlinkung
- Vertrauen: klare Infos, Transparenz, echte Kontaktmöglichkeiten
Offizielle Empfehlungen von Google (sehr gute Grundlagen):
Google SEO Starter Guide · Mobile-First Indexing (Google)
Profi-Tipp: Häufig scheitern Websites nicht am Tool (Baukasten/WordPress), sondern an dünnen Texten, fehlender Struktur und keiner klaren Seite pro Thema. Eine professionell geplante Website löst genau das.
Hosting, Updates, Sicherheit & Backups: der unterschätzte Teil
Eine Website ist kein “einmal bauen und fertig”. Updates, Backups und Sicherheitschecks sind wichtig, damit alles stabil bleibt. Diese laufenden Punkte werden bei den Kosten für die Erstellung einer Website oft vergessen – und später teuer, wenn etwas ausfällt oder gehackt wird.
Wenn du das nicht selbst machen willst, sind Servicepakete sinnvoll – damit du dich auf dein Business konzentrieren kannst: hier geht’s zu meinen Service Paketen.
Checkliste: Diese Fragen solltest du vorher klären
- Was ist dein Ziel? Online-Visitenkarte oder Kunden gewinnen?
- Wie viele Anfragen brauchst du? Ab wann rechnen sich die Kosten für die Erstellung einer Website?
- Wer erstellt die Texte? Texte sind einer der größten SEO- und Conversion-Hebel.
- Wer kümmert sich um Wartung & Sicherheit? (sonst wird’s später teuer)
- Willst du später skalieren? (SEO, Landingpages, Ads)
Wenn du wissen willst, mit wem du arbeitest: Über mich.
FAQ
Was kostet eine Website im Durchschnitt?
Das hängt vom Umfang ab. Eine einfache Präsenz ist günstiger als eine Website, die aktiv Kunden gewinnen soll (Conversion + SEO-Basis + saubere Struktur). Die Kosten für die Erstellung einer Website steigen mit Inhalt, Strategie und Technik. Ist eine Baukasten-Website schlecht?
Nein. Für den Einstieg oder eine einfache Präsenz kann das super sein. Wenn du aber über Google Kunden gewinnen willst, stößt du häufig an Grenzen (Struktur, Inhalte, Performance). Warum kostet eine professionelle Website mehr?
Weil du Planung, Struktur, Texte, Technik und eine saubere Basis mitkaufst – nicht nur ein Template. Das spart oft später Zeit und Relaunch-Kosten und macht die Kosten für die Erstellung einer Website langfristig planbarer. Brauche ich Wartung?
Ja. Updates, Backups und Sicherheitschecks sind wichtig, damit deine Website stabil und sicher bleibt. Wie schnell kann sich eine professionelle Website rechnen?
Wenn deine Website pro Jahr nur wenige zusätzliche Kunden bringt, kann sie sich bereits amortisieren. Beispiel: Bei 400 € Gewinn pro Kunde reichen 4–8 zusätzliche Kunden/Jahr für 1.500–3.000 € Investment.
Fazit: Selbstbau oder Webdesigner?
Ein Baukasten ist okay, wenn du schnell eine einfache Präsenz brauchst. Wenn du aber Kunden gewinnen, seriös wirken und langfristig über Google sichtbar sein willst, lohnt sich eine professionell geplante Website fast immer. Die Kosten für die Erstellung einer Website zahlen sich dann über bessere Anfragen und weniger Nacharbeit aus.